Piczo

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Ok, I got it
Viel Spass beim Schmökern
Ein Rabe erscheint,
der Ruf erklingt aus dem tiefen Wald
getragen an mein Ohr.
Auf kalten Winden, für die er
niemals bestimmt ist, bringt er
Vernichtung und Tod.

Nimmermehr - krächzt er,
den Dolch hoch überm Haupt.
Tränenkalt stoße ich
die Klinge in mein Herz.

Unter den schwarzen Augen des Raben
sinkt mein Körper in den Schnee.
Mein Blut fließt lautlos in die Nacht.
Der Ruf trägt dessen Kunde übers Land.

Nur für die Ohren der Liebe,
für die der Dolch geglänzt,
bricht der Schrei die Nacht -
der Mond weicht Schmerz...

Der Wald schweigt,
Stille bricht tot.
Das absurde Wispern
der Angst vor dem Leben.

Nimmermehr - krächzt der tote Mann.
Seine Schwingen tragen ihn fort.
Über den Tälern wird er kreisen,
um seine Ewigkeit der zu verkünden,
die diese Botschaft niemals erhalten will.

Der Rabe wird sie nimmermehr hören,
denn tote Worte hallen still...
Die Unschuld benetzt mit der Begierde,
langsam Tropfen auf Tropfen
in einem Farbenspiel der Sinnlichkeit
verschwimmen Realität und Traum.

Verletzliche Nähe von Kälte und Wärme
ein Ringen um die Gewalt des Jetzt
verlieren sich zwei Liebende im Verlust ihrer Liebe
bis sie untrennbar vereint.

Ein Herz blutet aus
haltlos dem Ende entgegen
Trost gefunden,
In den Händen der Vergessenheit

Keine Wunde so tief
wie sie Liebe schlagen kann
Keine Nähe so intensiv
wie sie Liebe schenken kann.
Dicht dem Abgrund und
doch dem Himmel so nah
Wenn die Schatten wandeln
Verschwindet alles Licht
Wenn die Schatten handeln
Verlierst du dein Gesicht

Schwarze Schatten schleichen sich
Leis’ durch dunkle Gassen

Angstgeschrei und kläglich Fleh’n
Es bringt sich nichts
Sie wer’n nicht geh’n
(hast du sie wirklich gesehen?)
Sie kommen wenn die Sonne geht
Die Wolke dort am Himmel steht
Versteckt die arme Sonne
Die Dunkelheit raubt jede Wonne
Das Bleichgesicht den Himmel entert
Das schiff der Schatten leise kentert
Der silbrige Glanz in dunklen Gassen
Den alle schwarzen Schatten hassen
Vertreibt die bösen Kreaturen
Doch verwischt nicht ihre Spuren
Hörst du sie leise, wütend knurren?

angenehmen abend wünsch ich....
Lausche der Nacht,
sie erzählt von der Zeit,
in der es Licht einst war.

Sprich zu mir,
ohne die Stimme zu erheben.
Trauere mit mir,
ohne eine Träne zu vergiessen.

Wissende haben keine Worte,
Sprechende keine Weisheit.
Atme die Stille
und
labe Dich an ihrem Klang.
Die Zeit steht still
Die Sehnsucht sticht
Ich bin allein und warte auf dich
Komm und heil mich
Denn ich weiß nicht
Ob wir uns wieder sehen

Klamheimlich, still und ohne laut
Ein tropfen Blut auf schweißnasser Haut
Komm und heil mich komm befrei mich
Dann tut es nicht so weh


Ich hol mir dein Herz
Heut Nacht
Doch schlägt es in dir ganz leise und sacht
Es muss so rein sein doch bald wird es mein sein
Dann schlägt es tief in mir
Ich hol mir dein Herz
Ich hol mir dein Herz..

Der Schmerz brennt tief in meiner Brust
Ich bin verloren
Du hast es gewusst
Komm und heil mich
Denn ich weiß nicht
Ob wir uns wieder sehn
Die Ewigkeit
Ein Augenblick
Reich mir die hand
Hol mich ins leben zurück
Komm und heil mich
Komm befrei mich
Dann tut es nicht so weh


Ich hol mir dein Herz
Heut Nacht
Doch schlägt es in dir ganz leise und sacht
Es muss so rein sein doch bald wird es mein sein
Dann schlägt es tief in mir
Ich hol mir dein Herz..
So tief in mir

So tief in mir

Ich sink tiefer

Immer tiefer
Bis ich mich in dir verlier
Ich hol mir dein Herz
Ich hol mir was mir gehört heut Nacht
Es muss so rein sein doch bald wird es mein sein
Dann schlägt es tief in mir

Ich hol mir dein Herz
Heut Nacht
Doch schlägt es in dir ganz leise und sacht
Es muss so rein sein doch bald wird es mein sein
Dann schlägt es tief in mir
Ich hol mir dein Herz..
Nachtwind heult
durch dürre Bäume
Im toten Wald,
Wolkenfetzen rasen
vor dem Vollmond,
Eiseskälte
Dringt bis in die Knochen,
als ich die Geister rufe.
Ich will endlich
Frei sein.
Seit Ewigkeiten
Gefangen
In Einsamkeit.
Feunde, Geliebte,
Lange schon tot.
Ich kann nicht mehr
unter Menschen wandern.
Eine lebende Statur
bin ich geworden,
Unsterblich, unzerstörbar
durch die Zeitalter,
Eingeschlossen
In einem Marmorkörper.
selbst die Sonne
Kann mich nicht erlösen.
So bitte ich die Geister
meinen Fluch zu brechen
Und hoffe, es gelingt...
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